Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Wenn du dein eigenes Duschgel kreieren möchtest, brauchst du folgende Utensilien:
Für das Grundrezept benötigst du ausserdem diese Zutaten:
Ein Tipp: Das Lecithin trägt zur besseren Verbindung der Zutaten bei. Du kannst es in der Apotheke erwerben. Übrigens, Kernseife wird seit Jahrhunderten aus Wasser, Natriumhydroxid und pflanzlichen oder tierischen Fetten hergestellt. Der Mischung wird im Herstellungsprozess Kochsalz zugegeben, wodurch sich an der Oberfläche eine härtere, kernige Schicht herausbildet. Diese gab der Kernseife ihren Namen.
Zunächst stellst du die Mischung her, die allen selbstgemachten Duschgels zugrunde liegt.
Tipp: Wenn die Seifenmasse nach dem Erkalten noch zu flüssig ist, kannst du etwas Johannisbrotkernmehl oder Speisestärke zugeben. Rühre die Mischung so lange, bis die gewünschte Festigkeit erreicht ist. Sollte die Mischung zu fest sein, kannst du sie noch einmal erwärmen und etwas Wasser hinzufügen.
Wenn du Duschgel selbst herstellst, musst du nicht auf deinen Lieblingsduft verzichten. Im Handel ist eine grosse Auswahl ätherischer Öle erhältlich. Wir empfehlen, naturreine Duftöle aus der Drogerie oder aus dem Bioladen zu verwenden. Ätherische Öle werden aus Pflanzen, Früchten oder Kräutern gewonnen. Für die Duschgel- und Seifenherstellung kommen oft frische Zitrusöle oder aromatische Kräuteröle zum Einsatz. Achte beim Kauf ätherischer Öle unbedingt auf ihre Eignung zur Herstellung von Seife und Kosmetik. Ätherische Öle, die für Duftlampen angeboten werden, dürfen nicht zur Duschgelherstellung verwendet werden. Verwende das Duftöl sparsam. Maximal zehn Tropfen reichen für Duschgel aus 50 Gramm Kernseife aus. Übrigens: Du kannst statt des ätherischen Öls auch Teebeutel mit Kamille, Salbei oder Pfefferminze zur Mischung geben. Die Kräuter haben einen positiven Einfluss auf die Gesundheit der Haut. Nimm sie nach dem Abkühlen der Mischung wieder heraus.
Im Handel findest du eine breite Palette an Zutaten und Produkten für die Duschgel- und Seifenherstellung. Verwende für dein selbstgemachtes Duschgel am besten wiederverwendbare Fläschchen oder Pumpspender. Wenn du das Duschgel verschenken willst, kannst du die Fläschchen mit einem Aufkleber und einem Schleifchen verzieren. Fülle das Duschgel mit einem kleinen Trichter in die Fläschchen ab. Hinweis: Dein selbstgemachtes Duschgel enthält keine Konservierungsstoffe. Wenn du es im Kühlschrank aufbewahrst, hält es drei bis vier Wochen. Bei Zimmertemperatur kannst du es sieben bis zehn Tage verwenden.
Wenn du die Zubereitung der Duschgel-Basismischung erfolgreich ausprobiert hast, kannst du in die spannende Welt der Naturkosmetik eintauchen. Entwickle dein persönliches Duschgel mit deinem Lieblingsduft. Kombiniere Öle, Kräuter und natürliche Zutaten und finde deinen Favoriten für die tägliche Körperpflege. Wir haben Tipps zur Auswahl geeigneter Zutaten für dich zusammengestellt:
Du möchtest dein Duschgel farblich gestalten? Das gelingt auch ohne Chemie. Kräuter wie Salbei, Kamille, Basilikum oder Pfefferminze sind eine natürliche Alternative. Sie geben dem Duschgel eine gelbliche oder leicht grünliche Farbe. Ätherische Öle verfügen zum Teil über intensive Färbungen, die jedoch auf Grund der geringen Menge im Duschgel kaum zur Geltung kommen. Wenn du mehr Farbe möchtest, kannst du dein selbstgemachtes Duschgel auch mit Lebensmittelfarbe gestalten.
Ab und zu tut ein Peeling der Haut gut. Dabei werden abgestorbene Hautschüppchen entfernt. So ein erfrischendes Peeling-Duschgel kannst du dank unserer Anleitung ganz einfach selbst herstellen. Du benötigst dafür:
Und hier die Anleitung:
Tipp: Ein selbstgemachtes Duschgel ist immer ein willkommenes Geschenk! Gestalte ein ansprechendes Etikett und überrasche deine Freunde und Verwandten mit deiner eigenen Naturkosmetik.
Mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen ist Kokosöl nicht nur in der Küche – und hier vor allem in der asiatischen Kulinarik – ein echtes Allroundtalent. Darüber hinaus wirkt die Kokosöl auch für die Haut- und Haarpflege wahre Wunder. Die Anwendungsbereiche kennen kaum Grenzen: Mit seinen antibakteriellen, die Wundheilung fördernden und zugleich Feuchtigkeit spendenden Eigenschaften vereint das Hausmittel die Vorteile verschiedenster Pflegeprodukte miteinander. Wofür sich das duftende Beautywunder besonders eignet und was Kokosnussöl eigentlich genau ist, erfährst du in diesem Artikel.
Ein makelloser Teint ist ein Schönheitsideal, nachdem viele streben. Doch ein Grossteil der Mitteleuropäer ist im Laufe des Lebens irgendwann von Pigmentstörungen wie Pigmentflecken, Altersflecken oder Sonnenflecken und anderen Varianten der Hyperpigmentierung betroffen. Besonders im Gesicht empfinden viele Betroffene diese Hautveränderungen als störend, da sie sich nur schwer verstecken lassen. Daher suchen viele Menschen Wege, Pigmentflecken erfolgreich und dauerhaft zu entfernen. Welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, wie sie funktionieren und viele wertvolle Tipps im Kampf gegen Pigmentflecken haben wir dir hier zusammengestellt.
Eine natürliche Bräune ist attraktiv und anziehend. Wer sich jedoch zu stark der Sonne und der UV-Strahlung aussetzt, riskiert neben der schnelleren Hautalterung auch schwerwiegende Hauterkrankungen. Viele setzen daher auf Bräunungscremes, die den gleichen Effekt erzielen, ohne dass ein tägliches Sonnenbad notwendig wäre. Die Kosmetika unterscheiden sich in ihrer Qualität und Verwendung. Eine Bräunungscreme ist dann zu empfehlen, wenn sie angenehm riecht, sich leicht auftragen lässt, keine Flecken bildet und gut einzieht. Dazu sollte sie lange halten und der Haut eine schöne natürliche Tönung verleihen. Unsere Tipps helfen dir, mit Bräunungscreme einen gleichmässigen Teint zu erzielen.
Unreinheiten der Haut sind immer ein Problem – besonders ärgerlich ist es, wenn dein Gesicht betroffen ist. Denn das Gesicht ist, was andere Menschen zuerst von dir wahrnehmen: Die Stirn, die Nase und das Kinn bilden den sogenannten T-Streifen. Hier zeigen sich die Auswirkungen von Alkohol, ungesunder Ernährung, unreinen Poren, falscher Hautpflege und Stress besonders. Aber warum hast du manchmal Pickel auf der Stirn und sonst nirgends? Und was hilft dagegen? Wir beantworten die häufigsten Fragen zu Hautproblemen, Ursachen, Hausmitteln und mehr!
Eine Ausbildung zur Visagistin macht dich zum Artisten, der virtuos mit Schminke und Pinsel umgehen kann. In einem Studium, Seminar oder in Workshops entdeckst du das ganze Berufsspektrum. Du wirst zum kreativen Profi rund um Make-up und bereitest Frauen auf ihren grossen Auftritt vor. Du wirst nach deiner Ausbildung Visagistin ein gefragter Ratgeber, wie sich Frau wirkungsvoll stylt. Dabei bist du in einem spannenden Umfeld tätig: Hochzeiten, Fototermine, Events. Visagistin wirst du nach deiner Grundbildung als Kosmetikerin. Für die bestandene Prüfung erhältst du einen eidgenössischen Fachausweis. Es gibt zahlreiche Visagistenschulen in der Schweiz. Hier erhältst du Schulberatung und wertvolle Tipps.
Hausmittel aus Omas Erfahrungsschatz sind heute wieder im Trend. Neue Zutaten und individuelle Zusammenstellungen verbessern auch althergebrachte Rezepte für Naturkosmetik aus der eigenen Küche. Wer genau wissen will, welche Zutaten seine Seifen, Cremes und Pflegeprodukte enthalten, der greift wieder zu selbstgemachter Kosmetik. Eine Gesichtscreme selber machen ist nicht schwer: Die nötigen Zutaten für die Basiscreme gibt es in der Drogerie und mit ein paar zusätzlichen Inhaltsstoffen kann das DIY-Pflegeprodukt sogar eine gewisse Heilwirkung entfalten. Hier erfährst du Schritt für Schritt, wie du deine Tagescreme selbst herstellst, und erhältst Tipps für nützliche Zutaten und eine unkomplizierte Zubereitung und Aufbewahrung.