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Die Haut ist in der Jugend prall, frisch, rosig und straff. Sie besteht aus verschiedenen Schichten, namentlich
Jede Schicht hat eigene Aufgaben, bindet Feuchtigkeit und verhindert das Eindringen von Schadstoffen. Dazu schützt die Haut vor Kälte. Je älter du jedoch wirst, desto mehr verliert sich der Hyaluronananteil, während gleichzeitig die Kollagenproduktion abnimmt. Die Zellen teilen sich seltener und bilden weniger Fasern. Die Haut erschlafft, die Spannkraft wird geringer, erste Falten bilden sich.
Die feinen Linien werden mit der Zeit tiefer, bilden sich um Augen und Mund, als Zornesfalten oder an anderen Stellen der Stirn. Auch äussere Einflüsse fördern die Hautalterung und Faltenbildung, darunter
Je mehr du mit deiner Mimik agierst, desto leichter bilden sich Falten. Darum musst du das Lachen aber nicht gleich einstellen. Im Gegenteil gibt es Produkte und Behandlungen, die gegen Falten helfen und den Alterungsprozess verlangsamen. Wichtig sind ebenfalls viel Bewegung, eine gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf.
Die Faltenbildung kannst du nicht verhindern, jedoch den Prozess verlangsamen. Dazu gibt es vielversprechende Methoden sowie Salben, Seren und Cremes, Pillen zum Einnehmen und Fluide. Diese bleiben natürlich in der Wirkung beschränkt. Willst du wirklich etwas gegen die Falten tun, hilft ein medizinischer Eingriff, entweder als Lifting und Straffung, als Faltenunterspritzung oder Kollagenbooster.
Falten sind dabei nicht gleich Falten. Die Hautbeschaffenheit unterscheidet sich in deinen individuellen Problemzonen, so an Lippen, Augen, Stirn und Hals. Besonders Stirnfalten und der Bereich um den Mund vertiefen sich und verändern dein Gesicht beträchtlich. Für jede Faltenart gibt es daher auch eine darauf abgestimmte Behandlung. Das klassische Facelifting steht dabei mittlerweile anderen Methoden nach, die schonender sind.
Faltenunterspritzung ist eine sehr effiziente Behandlung, die bei einzelnen Falten angewendet wird. In der Medizin handelt es sich um eine schonende Methode, um grössere Areale aufzufüllen. Dafür werden bestimmte Substanzen und Eigenstoffe unter die Haut und in die Falten injiziert, wodurch diese wieder gefüllt werden. Die Behandlung muss regelmässig wiederholt werden, da die Wirkung nicht dauerhaft ist. Als Varianten und Methoden gibt es:
Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff, der eine grosse Menge Wasser speichern kann und als Zweifachzucker den Volumenaufbau des Gewebes bewirkt. Mit der Zeit reduziert sich seine Produktion im Körper. Hyaluronan kann aber auch von aussen zugeführt werden. Sehr gut ist das durch Kapseln, Cremes und Seren möglich, aber auch durch Injektion.
Als Hautfüllstoff wird Hyaluronan in Form von Gel in die feinen Hautlinien und Falten gespritzt und füllt diese wieder auf. Wenn es um die Gesichtsmodellierung geht, ist sogar eine Wangenauffüllung oder Kinnvergrösserung mit Hyaluronsäure möglich. Die Filler können in der Medizin und Kosmetik auch kombiniert werden. Als Gel oder Flüssigkeit lässt sich Hyaluronsäure leicht unterspritzen und hält relativ lange. Aber nicht nur in der Dermatologie kommt Hyaluronan zum Einsatz, auch in der Medizin, genauer in der Chirurgie, Urologie und Orthopädie ist sie ein bewährtes Mittel. Ihr natürliches Vorkommen als Gelenkschmiere dient hier zur Schmerzbehandlung bei Arthrose oder Gelenkbeschwerden. Die Haltbarkeit der Hyaluronsäure hängt von der Unterspritzungstiefe ab.
Die Faltenbehandlung ist sowohl mit oder ohne Operation möglich. Innerhalb der Medizin und Kosmetik gelingt sie in der Regel durch Einspritzen verschiedener Wirkstoffe oder durch ein Facelifting. Unterspritzungen sind zum einen mit Hyaluronan, aber auch mit Eigenfett und Botox umsetzbar. Daneben gibt es auch die Laserbehandlung, Microdermabrasion, das Vampir Lifting, die Halsstraffung, das chemische Peeling oder die Mesotherapie. Die meisten Methoden werden unter einer Lokalanästhesie durchgeführt. Auch eine betäubende Creme kann nützlich sein, um die Gesichtspartie zu betäuben. Beim Lifting wiederum geht es um das Straffen der Haut, wonach dein Gesicht etwas jünger aussieht. Der Eingriff findet chirurgisch statt. Methoden sind hier das Mini-Lifting und das Fadenlifting, die eine geringere Wirkungsdauer von drei Jahren haben, dafür nicht ganz so radikal sind.
Die Wirkungsdauer der verschiedenen Methoden und Behandlungsformen variiert, besonders beim Lasereingriff. Hier werden die oberen Hautschichten abgetragen, während die Kollagenproduktion wieder angeregt wird. Dadurch bilden sich neue Hautschichten, die auch länger halten. Ansonsten kannst du bei Botox mit einer Dauer von etwa sechs bis acht Monaten rechnen, während Hyaluronsäure zwischen drei bis vier Monate hält. Am längsten bleibt das Vampir Lifting bestehen, das bis zu 18 Monate hält. Es verzögert die Prozesse der Hautalterung durch Unterspritzung deines Gewebes mit körpereigenem Material oder Eigenblut. Daher auch der Name.
Eine Faltenbehandlung ist dann erforderlich, wenn wirklich erste Alterungsprozesse eingesetzt haben und du mit deinem Hautbild unzufrieden bist. Dabei können genau definierte Stellen geglättet werden, einfacher als bei einem kompletten Facelifting.
Mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen ist Kokosöl nicht nur in der Küche – und hier vor allem in der asiatischen Kulinarik – ein echtes Allroundtalent. Darüber hinaus wirkt die Kokosöl auch für die Haut- und Haarpflege wahre Wunder. Die Anwendungsbereiche kennen kaum Grenzen: Mit seinen antibakteriellen, die Wundheilung fördernden und zugleich Feuchtigkeit spendenden Eigenschaften vereint das Hausmittel die Vorteile verschiedenster Pflegeprodukte miteinander. Wofür sich das duftende Beautywunder besonders eignet und was Kokosnussöl eigentlich genau ist, erfährst du in diesem Artikel.
Wer der Haut die passende Pflege zukommen lassen möchte, sollte seinen Hauttyp kennen. Eine Hautanalyse bestimmt wichtige Parameter der Haut wie Elastizität, Feuchtigkeits- und Fettgehalt, Faltenbildung und Porengrösse. Die Untersuchung erfolgt an verschiedenen Stellen des Gesichts, so zum Beispiel an der Stirn, an den Wangen und am Kinn. Mit den Ergebnissen kannst du bei einem Kosmetiker eine Gesichtsbehandlung durchführen lassen oder die richtige Hautpflege auswählen. Die Hautanalyse gibt den Ist-Zustand deiner Haut wieder – Klimaveränderungen und Alterung verändern die Haut mit der Zeit. Daher ist eine wiederholte Analyse zu einem späteren Zeitpunkt sinnvoll, um die Pflege den neuen Bedürfnissen anzupassen.
Statt dem Zupfen der kleinen Härchen entscheiden sich heutzutage viele Frauen dafür, die Augenbrauen zu wachsen. Zwar ist das Haarwachstum an dieser Stelle nicht so stark wie an anderen Stellen, jedoch ist es angenehm, die Haarentfernung seltener durchführen zu müssen. Die Anwendung von Wachs greift die Haarwurzeln in der Regel tiefer an und hemmt somit das Haarwachstum für einen längeren Zeitraum. Des Weiteren muss die Behandlung nicht immer im Kosmetikstudio stattfinden. Es gibt einige Produkte zum Wachsen auch für zu Hause. In diesem Artikel erhältst du die wichtigsten Tipps, Tricks und Infos rund um das Thema Augenbrauen wachsen.
Gepflegte Haut ohne lästige Härchen ist vor allem in den Sommermonaten für Frauen ein Muss. Für die Haarentfernung stehen dir zahlreiche Möglichkeiten zur Auswahl. Das Rasieren etwa geht zwar fix und ist schmerzfrei, leider wachsen die Haare aber auch schnell wieder nach. Mit einem Epiliergerät dagegen profitierst du lange Zeit von glatten Beinen. Durch einen entsprechenden Aufsatz trimmst du mit solchen Geräten auch die Bikinizone. Die Anwendung ist denkbar einfach, wenn auch je nach persönlichem Schmerzempfinden nicht ganz ohne. Gute Epiliergeräte erhältst du bei allen führenden Herstellern.
Unreinheiten der Haut sind immer ein Problem – besonders ärgerlich ist es, wenn dein Gesicht betroffen ist. Denn das Gesicht ist, was andere Menschen zuerst von dir wahrnehmen: Die Stirn, die Nase und das Kinn bilden den sogenannten T-Streifen. Hier zeigen sich die Auswirkungen von Alkohol, ungesunder Ernährung, unreinen Poren, falscher Hautpflege und Stress besonders. Aber warum hast du manchmal Pickel auf der Stirn und sonst nirgends? Und was hilft dagegen? Wir beantworten die häufigsten Fragen zu Hautproblemen, Ursachen, Hausmitteln und mehr!
Hausmittel aus Omas Erfahrungsschatz sind heute wieder im Trend. Neue Zutaten und individuelle Zusammenstellungen verbessern auch althergebrachte Rezepte für Naturkosmetik aus der eigenen Küche. Wer genau wissen will, welche Zutaten seine Seifen, Cremes und Pflegeprodukte enthalten, der greift wieder zu selbstgemachter Kosmetik. Eine Gesichtscreme selber machen ist nicht schwer: Die nötigen Zutaten für die Basiscreme gibt es in der Drogerie und mit ein paar zusätzlichen Inhaltsstoffen kann das DIY-Pflegeprodukt sogar eine gewisse Heilwirkung entfalten. Hier erfährst du Schritt für Schritt, wie du deine Tagescreme selbst herstellst, und erhältst Tipps für nützliche Zutaten und eine unkomplizierte Zubereitung und Aufbewahrung.