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Zunächst stehst du vor der Qual der Wahl: Welche Zutaten sollen in deine Handcreme kommen? Immerhin soll sie deine Hände nicht nur intensiv pflegen, sondern auch möglichst gut riechen. Beachte dabei folgende Tipps:
Um deine eigene Kosmetik herzustellen, solltest du ein wenig Zeit einplanen. Zunächst musst du Inhaltsstoffe wie Kakaobutter und Kokosöl über einem Wasserbad langsam zum Schmelzen bringen. Danach gibst du einen Esslöffel pflegendes Öl hinzu. Olivenöl, Mandelöl oder Jojobaöl eignen sich besonders gut, da sie die Hände intensiv pflegen. Je nach Belieben kannst du nun für deinen ganz individuellen Duft noch einen Tropfen ätherisches Öl hinzufügen. Nachdem du diese Zutaten in einer Schüssel zu einer homogenen Masse vermischt hast, gibst du sie am besten in ein Schraubglas. Vergiss nicht, dieses Glas vorher mit heissem Wasser auszuwaschen, um es zu sterilisieren. Verschraube nun das Glas gut und stelle die Masse zum Aushärten in den Kühlschrank.
Eine Zutat, auf die du bei selbst hergestellter Handcreme nicht verzichten solltest, ist Bienenwachs. Dieses ist ein natürlicher Powerstoff für die Haut, dem folgende Eigenschaften zugesprochen werden:
Vor allem das im Bienenwachs enthaltene Vitamin A kannst du dir für deine Handcreme zunutze machen. Vitamin A unterstützt die Haut bei der Zellregeneration und kann so dabei helfen, Fältchen vorzubeugen.
Achte bei deiner selbst gemachten Kosmetik unbedingt auf deren Haltbarkeit. Wenn du keine Konservierungsstoffe verwendest, ist sie im Kühlschrank maximal drei Wochen lang haltbar. Am besten verwendest du für die Aufbewahrung ein Schraubglas, etwa ein leeres Marmeladenglas. Möchtest du die Haltbarkeit deiner Handcreme trotz Verzicht auf Konservierungsstoffe verlängern, kannst du auf einige bekannte Hausmittel setzen. Das Haltbarkeitsdatum der Kosmetik verlängerst du beispielsweise mit Teebaumöl deutlich. Allerdings ist diese Zutat nicht Jedermanns Sache, da das Öl einen sehr starken Eigengeruch hat. Besser ist es, jeweils nur kleine Mengen der Handcreme herzustellen.
Du kannst deine Handcreme mit oder ohne Wasser herstellen. Die Variante ohne Wasser hat den wesentlichen Vorteil, dass du weder Emulgator noch Konservierungsstoffe verwenden musst. Stellst du deine Handcreme ohne Wasserzusatz her, solltest du aber folgende Tipps beachten:
Sheabutter ist ein Hautpflegemittel, das aus der Nuss des afrikanischen Sheabaums gewonnen wird und in zahlreichen Drogerieprodukten enthalten ist. Auch, wenn du Handcreme selber machen willst, eignet sich die Sheabutter hervorragend. Sie dient ebenso wie Kakaobutter dazu, der fertigen Creme die richtige Konsistenz zu verleihen. Die Handcreme sollte angenehm zu verteilen und nicht zu dünnflüssig sein. Um 50 Gramm Handcreme herzustellen, solltest du mindestens zwei Gramm einer beliebigen Butter oder eines Wachses verwenden. Sheabutter ist nicht nur für ihre pflegenden Eigenschaften bekannt, sondern auch für eine beruhigende Wirkung. Aus diesem Grund wird der Wirkstoff auch in Salben gegen Juckreiz und Entzündungen verwendet. Leidest du an Neurodermitis oder einer anderen Hautkrankheit, solltest du diesen Inhaltsstoff aus der Natur daher unbedingt für die selbstgemachte Handcreme verwenden. Ebenso ist die Butter reich an Vitaminen und Mineralien. Auch Ölsäuren wie Palmitinsäure, Linolsäure oder Stearinsäure sind reichlich vorhanden. Sie machen die Haut weich und geschmeidig und schützen sie vor äusseren Einflüssen.
Eine selbst hergestellte Handcreme kann dir dabei helfen, deine Hände geschmeidig zu halten. Vorzeigbare Hände erhältst du aber nicht alleine durch eine gute Handcreme mit wertvollen Inhaltsstoffen. Gönn dir von Zeit zu Zeit auch eine umfangreiche Maniküre. Am besten beginnst du mit einem pflegenden Handbad, ehe du mit dem Kürzen der Nägel und dem Lackieren fortfährst. Achte vor allem in den Wintermonaten auf eine reichhaltige Handcreme, um trockenen Händen vorzubeugen. Auch Fältchen zeigen sich an den Händen leider ziemlich schnell. Der Grund: Die Haut auf dem Handrücken ist recht dünn und verfügt über wenig Fettgewebe. In der Drogerie erhältliche Anti-Aging-Handcremes mit Q10 können Falten und Altersflecken vorbeugen.
Du leidest an fettiger Haut, die zu Unreinheiten, Pickeln und vergrösserten Poren neigt? Dann solltest du regelmässig eine Peeloff Maske im Gesicht anwenden. Mit ihrer Hilfe kannst du dein Hautbild sichtbar verfeinern: Unreinheiten gehen merklich zurück und die Poren wirken kleiner. Dabei ist die Anwendung einer Peeloff Maske denkbar einfach: Du trägst sie auf Stirn, die Wangen, die Nase und das Kinn auf. Lediglich Augen- und Mundpartie lässt du aus. Ist die Maske angetrocknet, kannst du sie praktisch wie eine zweite Haut abziehen. Die Verwendung ist im Vergleich zu anderen Masken daher besonders unkompliziert.
Genauso einzigartig wie jeder Mensch ist auch unsere Haut. Ein gesunder Teint strahlt Schönheit, Lebenskraft und nicht zuletzt Gesundheit aus. Doch welche Faktoren tragen dazu bei, dass manche Menschen ein schönes Hautbild haben und andere nicht? Eine entscheidende Rolle spielt der pH-Wert deiner Haut. Ein natürlicher Säureschutzmantel auf der Hautoberfläche wehrt negative Umwelteinflüsse und schädliche Mikroorganismen ab. Diese natürliche Hautschutzbarriere funktioniert nur, wenn der pH-Wert stimmt. Ist alles in der Balance, haben Allergien, Reizungen und Infektionen keine Chance. Hier erhältst du alle Informationen rund um den ph-Wert der Haut sowie Tipps, was du aktiv für ein schönes Hautbild tun kannst.
Gesichtspeelings sind für viele Menschen fester Bestandteil ihrer regelmässigen Hautpflegeroutine. Und das aus gutem Grund: Sie befreien die Haut von unnötigem Ballast, beispielsweise von toten Hautzellen, fördern die Durchblutung und sorgen so für einen frischen, gesunden Teint. Sie eignen sich für nahezu jeden Hautzustand, sofern die Zusammensetzung des Gesichtspeelings optimal zu den Bedürfnissen der Haut passt. Wenn du dich umfassend über das Thema informieren möchtest, findest du im nachfolgenden Artikel die am häufigsten gestellten Fragen samt ihren Antworten.
Eine glatte und zarte Haut ist ein Geschenk. Leider ist sie nicht jedem Menschen gegeben. Besonders grosse Poren sind ein Problem und gehören zu den Makeln, die wie unreine Haut gefürchtet sind, obwohl die Poren eine wichtige Funktion haben. Wie gross die Poren auf der Gesichtshaut sind, hängt zum einen zwar von den Genen und der Hautbeschaffenheit ab, zum anderen aber auch von der richtigen Pflege. Die gute Nachricht ist, dass eine Porenverfeinerung möglich ist, zwar weniger durch Hausmittel oder Gurkenmasken, dafür aber mit porenschrumpfenden Produkten und Gesichtscremes. Unsere Tipps und Tricks zeigen dir, wie sich das Hautbild verbessern lässt.
Unerwünschter Haarwuchs ist nicht nur an den Beinen, sondern auch an vielen anderen Körperstellen häufig. Bei Männern ist zum Beispiel am Rücken oft betroffen. Regelmässiges Rasieren ist für viele eine lästige Aufgabe, bei der die Ergebnisse nur von kurzer Dauer sind. Da die Haare bei der Rasur nicht an der Haarwurzel entfernt werden, kommt die Behaarung meistens innerhalb von 24 Stunden zurück. Viele wünschen sich deshalb eine dauerhafte Lösung. Die Laserepilation bietet, mit Ausnahme des Gesichts, an vielen Körperstellen für fast alle Hauttypen eine solche Lösung.
Ein strahlendes Gesicht steht für Schönheit, Attraktivität und ein positives Lebensgefühl. Obwohl sich äussere Einflüsse schädigend auf das Hautbild auswirken, ist ein ebenmässiger Teint keine Frage des Alters. Um jeden Morgen mit frischer Haut in den Tag zu starten, kommt es vor allem auf die richtige Körperpflege an. Eine gründliche Reinigung des Gesichts bildet dabei die Grundlage für alle weiteren Pflegemassnahmen. Da einige Kosmetikprodukte aggressive Wirkstoffe beinhalten, gelten Gesichtsreinigungsgeräte als schonende Alternative. In den folgenden Abschnitten lernst du die innovativen Gesichtspflegegeräte näher kennen und erhältst viele hilfreiche Tipps zur Funktion.