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Zwar greifen die meisten Frauen zur Pinzette, um eine unerwünschte Gesichtsbehaarung loszuwerden. Es gibt jedoch noch zahlreiche andere Methoden, die mindestens genauso effektiv sind. Folgende Varianten sind denkbar:
Bei allen vorgenannten Techniken der Haarentfernung handelt es sich um Methoden, die du leicht selbst zu Hause ausführst. Haarentfernungscreme etwa ist besonders leicht in der Anwendung. Sie wird einfach auf die gewünschten Stellen gegeben und nach der vorgeschriebenen Einwirkzeit können die ausgefallenen Haare mit einem Spatel entfernt werden. Leider enthalten Enthaarungscremes zahlreiche chemische Inhaltsstoffe und sind daher für sensible Haut nicht geeignet. Die Fadentechnik ist dagegen eine natürliche Art der Haarentfernung, die aber viel Übung erfordert. Die auch als Threading bezeichnete Technik solltest du daher lieber deiner Kosmetikerin überlassen. Die aus den orientalischen Ländern stammende Methode ist nicht ganz schmerzfrei, bringt aber schnell das gewünschte Ergebnis.
Nach wie vor das beliebteste Werkzeug zur Haarentfernung im Gesicht ist die Pinzette. Sie hat den wesentlichen Vorteil, dass du gezielt einzelne Härchen auszupfen kannst. Für die Augenbrauen und den Damenbart ist die Methode bestens geeignet. Präzise Ergebnisse sind mit der Pinzette garantiert. Dabei ist es gar nicht so einfach, das geeignete Werkzeug zu finden, denn im Handel sind verschiedene Pinzettenarten erhältlich. Es gibt sie gebogen, rund oder spitz. Für das Zupfen der Augenbrauen ist die schräge Variante am besten geeignet. Flache und schräge Spitzen greifen selbst feinste Härchen. Einer der wichtigsten Tipps beim Augenbrauenzupfen für Schmerzempfindliche: Beginne die Prozedur am besten nach dem Duschen, denn dann sind die Poren geöffnet und das Zupfen ist weniger schmerzhaft.
Die Augenbrauen stellen den natürlichen Rahmen für das Gesicht dar. Je nach Form der Brauen kannst du deinen Gesichtsausdruck komplett verändern. Bist du von Natur aus mit eher buschigen Augenbrauen bestückt und wünschst dir eine schmalere Form, zupfst du die überschüssigen Brauen einfach mit einer Pinzette aus. Dabei solltest du aber bedenken, dass weniger mehr ist. Hast du zu viel ausgezupft, wirken die Brauen schnell unnatürlich und du musst sie dann Tag für Tag mit einem Augenbrauenstift nachmalen. Mit einer guten Pinzette kannst du übrigens auch unerwünschte Härchen in der Nase oder den Ohren auszupfen oder Splitter entfernen – ein echtes Allroundwerkzeug also, das jeder besitzen sollte.
Eine weitere Möglichkeit, Gesichtshaare loszuwerden, sind sogenannte Enthaarungspads. Sie sind in verschiedenen Grössen erhältlich und können so für die Wangen ebenso wie für das Kinn oder die Augenbrauen verwendet werden. Auf der Oberfläche verfügen sie über kleine Kristalle. Führe die Pads in kreisenden Bewegungen über die zu enthaarenden Stellen, damit die Haare ausfallen. Die Pads haben einen weiteren positiven Nebeneffekt: Während der Behandlung werden abgestorbene Hautschüppchen entfernt und die Haut fühlt sich danach deutlich glatter an.
Waxing und Sugaring sind zwei beliebte Methoden der Haarentfernung, denn sie sind sehr effektiv, wenngleich nicht völlig schmerzfrei.
Egal ob du dich für das Zupfen mit der Pinzette oder die Fadentechnik entscheidest: Beide Varianten führen zwar schnell zum Erfolg, halten aber nicht lange an. Bereits nach wenigen Tagen zeigen sich wieder erste Härchen und du musst erneut mit der Prozedur beginnen. Noch weniger empfehlenswert ist es, die Haare mit einem Rasierer zu bearbeiten. Die Stoppeln, die dann bereits nach kurzer Zeit entstehen, sehen sehr ungepflegt aus. Möchtest du stattdessen eine dauerhafte Variante der Haarentfernung, stehen dir die zwei Varianten IPL und Laser zur Verfügung.
Für beide Techniken benötigt man spezielles Equipment und Erfahrung. Am besten lässt du diese Anwendung daher in einem Kosmetikinstitut vornehmen. Bei beiden Methoden werden die Körperpartien mit Lichtimpulsen behandelt. Obwohl es sich momentan um die Trends in der Haarentfernung handelt, haben sie wesentliche Nachteile. Sowohl IPL als auch Laser sind nicht für alle Haar- und Hauttypen geeignet. Blonde, weisse oder ergraute Haare können mit dieser Methode nicht entfernt werden. Für dunklere Hauttypen mit dunklen Haaren eignen sich die Behandlungstechniken aber hervorragend. Ein weiterer Nachteil: Die Behandlungen sind nicht ganz kostengünstig. Auch musst du mehrere Sitzungen über dich ergehen lassen, ehe du ein endgültiges Ergebnis siehst.
Bist du ein sehr heller Hauttyp mit blonden Haaren, wird dich deine Gesichtsbehaarung vermutlich kaum stören. Bei dunklen Hauttypen aber ist sie meist gut sichtbar; auch ist der Haarwuchs dann meist stärker. In diesem Fall solltest du eine der vorgenannten Techniken wählen, um deine Gesichtshaut von der Behaarung zu befreien. Möchtest du das nicht, kannst du deine Haare auch bleichen. Dann sind sie zwar nicht entfernt, aber so weit aufgehellt, dass sie für andere kaum noch sichtbar sind. Zu den wichtigsten Tipps bei der Härchenentfernung gehört auch: Achte auf eine umfassende Hautpflege nach der Behandlung, um eingewachsenen Haaren oder Pickeln vorzubeugen.
Die Liste der Inhaltsstoffe auf Duschgel liest sich oft wie eine Rezeptur aus dem Chemieunterricht: Farbstoffe, Duftstoffe, Konservierungsstoffe, Tenside, Silikone und sogar Mikroplastik sind darin enthalten. All diese Inhaltsstoffe belasten die Umwelt, aber nicht nur das: Sie können bei empfindlichen Menschen auch Hautirritationen und Allergien hervorrufen. Die gute Nachricht: Wer auf die chemischen Zusätze verzichten will, kann Duschgel auch selber machen. Das geht einfacher, als du denkst. Wir haben dir die wichtigsten Tipps zusammengestellt.
Du leidest an fettiger Haut, die zu Unreinheiten, Pickeln und vergrösserten Poren neigt? Dann solltest du regelmässig eine Peeloff Maske im Gesicht anwenden. Mit ihrer Hilfe kannst du dein Hautbild sichtbar verfeinern: Unreinheiten gehen merklich zurück und die Poren wirken kleiner. Dabei ist die Anwendung einer Peeloff Maske denkbar einfach: Du trägst sie auf Stirn, die Wangen, die Nase und das Kinn auf. Lediglich Augen- und Mundpartie lässt du aus. Ist die Maske angetrocknet, kannst du sie praktisch wie eine zweite Haut abziehen. Die Verwendung ist im Vergleich zu anderen Masken daher besonders unkompliziert.
Die Ringelblume (Calendula officinalis) ist eine vielseitig einsetzbare Heilpflanze. Besonders beliebt ist sie im Kampf gegen Wunden und Entzündungen, da sie die Wundheilung fördert, entzündungshemmend, keimabtötend und durchblutungsfördernd wirkt. Die heimische Pflanze mit den kräftig gelben bis orangfarbenen Blüten wirkt dabei nicht nur heilend, sondern besitzt auch besondere pflegende Eigenschaften. Sie zählt deshalb schon lange zu den beliebtesten Wirkstoffen in der Naturkosmetik. Verantwortlich für ihre Heilkraft sind Flavonoide und ätherische Öle. Wie du eine Ringelblumensalbe selbst herstellst, stellen wir dir hier vor. Übrigens: Die hier dargestellte Methode kannst du auch für viele andere Wildkräuter verwenden.
Bestimmte Makel und Schönheitsfehler lassen sich schnell und einfach korrigieren. Während Falten, Augenringe oder unreine und fettige Haut eine intensive Pflege benötigen, kann das Gesicht leicht verschönert werden, besonders wenn es um die Behaarung geht. Dazu gehört auch das Zupfen und Rasieren der Augenbrauen. Wuchern diese nicht wild, zeigt sich der Anblick gerade bei Frauen wesentlich ästhetischer. Dazu haben Augenbrauen einen grossartigen Effekt auf die Wirkung der Augen, wenn die Form und der Schwung stimmen. Welche Hilfe dir hier ein Augenbrauenrasierer bringt, erfährst du hier.
Sugaring ist eine Methode zur Haarentfernung, die vermutlich schon im alten Ägypten genutzt wurde. Lange blieb die Alternative zum Waxing bei uns eher unbeachtet, doch inzwischen findet sie immer häufiger Einzug in Schweizer Kosmetikstudios. Sugaring hat viele Vorteile. Es ist weniger schmerzhaft als Wachs, bietet langanhaltend glatte Haut und ist dank natürlicher Inhaltsstoffe auch für besonders sensible Haut und Körperregionen hervorragend geeignet. Zucker wirkt nämlich antiseptisch und die darin enthaltene Glykolsäure hat ausserdem eine pflegende Wirkung. Eine unkomplizierte Anleitung, wie du Sugaring selber machen kannst, und welche Tipps und Tricks du für eine optimale Anwendung beachten solltest, erfährst du hier.
Hamameliswasser entsteht als Destillat aus der Hamamelis-Pflanze. Die schon von den Indianern geschätzte Heilpflanze stammt aus Nordamerika. Ein Anbau ist jedoch in unseren Breitengraden problemlos möglich. Das Magische an der Hamamelis virginiana – auch Zaubernuss, Zauberstrauch oder Hexenhasel genannt – ist ihre vielfältige Heilwirkung. Praktisch alles kann zu Extrakten, Hydrolaten oder Tinkturen verarbeitet werden – von der Blüte über das Blatt und die Zweige bis zur Hamamelisrinde. Die Zaubernuss tut deiner Gesundheit und Haut gut. Hamameliswasser ist ausgesprochen beliebt in der Kosmetikindustrie. Die Inhaltsstoffe wirken entzündungshemmend und sind ein gutes Anti-Aging-Mittel. Hier erfährst du Wissenswertes zur Hamamelis und ihren Produkten.